/rvss/ - Ronny vs. Sören
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Antwortmodus (Thread 257030)
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Sammlungsupdate (mit Lücken): http://www5.zippyshare.com/v/L8wqaYVO/file.html Pressesammelfaden zu Vergewaltigungen von Kindern, Jugendlichen und Frauen durch Araber, Afrikaner und andere Migranten der letzten 20 Tage. Update 10. Es FEHLEN mir leider die Fälle aus den Fäden 6,7 und 8. Jüngste Opfer von durch die Polizei bestätigte Vergewaltigungen: 3, 5, 6, 8 und 10 Jahre. - Es sind Gelegenheitsbelästigungen und Vergewaltigungen durch körperliche Nähe (Bus, Bahn, Bahnhof, Bushaltestelle) von Vergewaltigungen, die exakt geplant sind, zu unterscheiden. - Die geplanten sexuellen Übergriffe zeichnen sich durch extreme Gewalt gegenüber dem Opfer aus, oft mit Schlägen und Tritten ins Gesicht. - Die Täter gehen immer in Gruppen vor, oft bis zu 10 Personen - Syrer vergewaltigen eben so oft, wie alle anderen Flüchtlingsgruppen. http://www.multiupfile.com/f/f706cbe4
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>>257030 Vielen Dank! Sag, was würdest du dir eigentlich wünschen, das mit deinen Sammlungen geschieht? Dieser Bernd hat gewisse journalistische Kontakte, allerdings ist dein Werk ganz schön massiv und ich befürchte, meine Möglichkeiten wären zu begrenzt, um sie wirklich zu würdigen.
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>>257032 >>257032 Ich danke dir. Ich werde die ganze Sammlung noch wasserdicht machen und alle Fälle mit URLs ergänzen via .txt als Anhänge, dann noch ältere Fälle aus 2015 mit einbeziehen. Darüber hinaus werde ich die reinen Zahlen und Fakten in einer Tabelle bündeln. Diese Daten erzeugen insbesondere auf ZDF/ARD einen enormen Druck. Ich sprach gestern mit der Redaktion per Telefon. Die US-Medien haben es schon dankend zur Kenntnis genommen. Es reicht eigentlich schon, wenn man alle Belästigungen und Vergewaltigungen von Kindern wasserdicht und transparent übermittelt. Das liest sich derart brutal, dass es irgendwann, wenn wir bei 1000 vergewaltigten Kindern sind, auch das ZDF einknicken wird. Anbei: Messer durch Araber.
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Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Ermittler der "AG-Riedbach", die den bislang vorliegenden Hinweisen und Spuren mit Hochdruck nachgehen, bitten die Bevölkerung nochmals um deren Mithilfe. Es werden dringend weitere Zeugen gesucht, die Hinweise auf das Tatgeschehen oder auf die 20 bis 40 Jahre alten, dunkel gekleideten Täter, die ein südländisches Erscheinungsbild haben sollen, geben können. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/3243950
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05.02.2016: "Sie hielt die Tasche jedoch so fest, dass sie durch den Angriff stürzte und hart auf den Gehweg mit der linken Schulter aufschlug. Die Frau musste wegen Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus gebracht und ärztlich versorg werden. Der Täter ging ohne Beute flüchtig. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 - 30 Jahre alt, ca. 170 - 180 cm groß, südländischer Teint, trug eine Wollmütze. " http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3243726
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Eigentliche spare ich mir die Flüchtling vs. Flüchtling Gewalttätigkeiten, aber hier ist der angriff mit Flasche typisch - und lebensgefährlich. "Hemer (ots) - Am 04.02.2016, gegen 00.30 Uhr, kam es in der ZUE am Apricker Weg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern aus Marokko. Einer der Beteiligten verletzte sein Gegenüber mit einem abgebrochenen Flaschenhals lebensgefährlich an Hals und Kopf. Das Opfer ist nach Operation zwischenzeitlich außer Lebensgefahr. Der Täter wurde heute Nachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen dauern an." http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65850/3243543
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Habe überhaupt keinen Überblick. In welcher Region finden denn die meisten Vergehen statt? Bayern hat die meisten Tüten, ist es dort also am schlimmsten?
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>>257032 Hm, was heißt das? Dass du etwas vor hast und deswegen nichts veröffentlicht haben willst? Oder kann man während deines Plans nach Herzenslust Leser darauf aufmerksam machen?
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05.02.2016 Police debriefing Bielefeld - up to 200 Migrants Arabs- Africans vandalizing the public and up to 6ß refugees Migrants entering club by force molesting multiple women and injuring men.png
05.02.2016 Polic[...].png
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05-02-2016 Update der Polizei zur Silvesternacht Bielefeld: bis zu 200 Migranten randalierten, 60 drangen gewaltsam in die Diskothek ein. AR/ Bielefeld - Die Polizei Bielefeld hat die Vorfälle in der Silvesternacht im Neuen Bahnhofsviertel in einer Ermittlungsgruppe aufgearbeitet. Hiernach ergibt sich, nach jetzigem Stand, folgendes Bild: Die Ermittlungsgruppe bearbeitet insgesamt 20 Strafverfahren. Es handelt sich um fünf Sexualstraftaten, von denen sich vier als Beleidigung auf sexueller Grundlage und ein Sachverhalt als sexuelle Nötigung durch eine Gruppe darstellen. Weiterhin werden elf Verfahren wegen Diebstahlsdelikten bearbeitet, wobei in vier Verfahren wegen Taschendiebstahls und in sieben Verfahren wegen anderer Diebstahlsdelikte ermittelt wird. Daneben erstrecken sich die Ermittlungen noch auf drei Körperverletzungsdelikte und einen Hausfriedensbruch zum Nachteil einer Diskothek. Die Ermittlungen zu den Sexualdelikten sind noch nicht abgeschlossen. Bis jetzt konnten für keine der Taten Täter ermittelt bzw. wieder erkannt werden. Der von der Polizei über die Medien beworbene Aufruf sowohl persönlich bei der Polizei, wie auch über das Internet Portal des BKA Videos und Bilder aus der Silvesternacht zur Verfügung zu stellen, wurde bis zum 01.02.2016 nicht genutzt. Zu den übrigen Delikten: Im Zusammenhang mit dem Hausfriedensbruch zum Nachteil einer Diskothek, wurden drei Männer mit nordafrikanischer Herkunft am 24.01.2016 wieder erkannt und identifiziert. Zu den Diebstahlsdelikten sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Diese beziehen sich insbesondere auf den Verbleib von entwendeten Smartphones. Bis jetzt konnten hierzu drei Tatverdächtige ermittelt werden. Hiervon waren zwei Tatverdächtige durch so genanntes "Antanzen" aufgefallen. Auch diese drei Tatverdächtigen sind Migranten aus Nordafrika. Die Einsatzsituation für die Polizei in der Silvesternacht wurde ebenfalls nochmals bewertet. Grundlage der Einsatzplanung, inklusive der erforderlichen Kräfte, waren die Erfahrungen aus den Vorjahren. Am Boulevard kam es in der Zeit vom 31.12.2015, 20:00 Uhr bis 01.01.2016, 07:00 Uhr, zu 10 Einsatzanlässen. Hinweise auf Sexualdelikte wurden von den anwesenden Beamten nicht wahrgenommen bzw. nicht als solche klassifiziert. Der Vorwurf, von Anzeigenaufnahmen abgeraten zu haben, konnte in den Ermittlungen weder bestätigt noch ausgeräumt werden. Auf dem Boulevard hielten sich in Spitzenzeiten 150 - 200 Personen mit Migrationshintergrund auf. Diese Gesamtzahl setzte sich aus unterschiedlichen Kleingruppen zusammen. Den Personen wurde der Zutritt zu Diskotheken verwehrt, da sie keine Ausweispapiere vorzeigen konnten. Dadurch kam es im öffentlichen Raum des Boulevards zu einer Konzentration von unzufriedenen Personen mit Migrationshintergrund. Dreimal versuchten Migrantengruppen, in der Spitze 50 - 60 Personen, in Diskotheken zu gelangen und Türsteher zu überlaufen. Nach Eintreffen der Polizeikräfte wurden den anwesenden Personen Platzverweise erteilt, denen sie Folge leisteten. Das versuchte Eindringen wurde durch die Staatsanwaltschaft als Hausfriedensbruch bewertet, drei Täter am 24.01.2016 wiedererkannt und identifiziert. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3243648
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>>257055 IMMER RAUS MIT DER SAMMLUNG! Die ist öffentlich. Es sind ja nur Screenshots von Fakten. Alles Polizeimeldungen oder Pressemeldungen über Polizeimeldungen. DANKE!
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>>257053 Ich gehe davon aus, dass in Berlin die meisten Straftaten stattfinden. Dort herrscht aber Zensur, wie auch in Bremen. Ansonsten geht die Vergewaltigung buchstäblich von Flensburg über Rendsburg, Kiel, Neumünster, Bad Segeberg, Hamburg, Hannover und so weiter, bis München und Konstanz. Überall.
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Gute Arbeit Bernd. Vielleicht kann man damit wirklich was bewirken. Die Hurrensöne bei der Presse haben doch auch Kinder.
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Der gewollte (?) Frauenmangel durch hauptsächlich männliche Zuwanderung führt zwangsläufig zu Samenstau. In der Generation u30 sind ja durch die "Flüchtlinge" schlagartig 20 % mehr Männer als Frauen vorhanden. Wenn dieses Jahr wieder 2 Mio Männer dazukommen, wird es ein Fuckfest biblischen Ausmaßes geben!
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All diese "Fakten" müsste man nach ein paar Monaten mal wieder überprüfen und schauen, ob sie sich in der Zwischenzeit nicht in Luft aufgelöst haben, siehe: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/vergewaltigung-von-fluechtlingen-von-21-jaehriger-erfunden-a-1075977.html
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>>257071 Auf jeden Fall, der sich in "Luft auflöst", kommen genau 50 neue. Auch das hat sich schon gezeigt. Ich sehe das ganz gelassen. Und wenn ich morgen erst anfangen, die Fälle aus 2015 aufzuzeichnen, dann werden wir ganz schnell bei 1000 vergewaltigten Kindern und Jugendlichen sein, dann auch schon bestätigt. Im Übrigen, mein Freund, hat die ZDF Redakteurin gestern sehr vernehmbar geschluckt, als ich ihr von den Polizeiberichten erzählte. Kommentar: "Solche Seiten gucke ich mir nicht an!" Kommentar Ende. Auf meine Frage, was sie denn davon halte, dass es jetzt schon 10 Vergewaltigungen von Kindern unter 10 Jahren in nicht mehr als 20 Tagen gäbe sagte sie 4 Sekunden lang gar nichts mehr. Gehe mal auf facebook-zdfheute oder Tagesschau, da läuft jetzt die permanente Kampagne: "Glauben Sie nicht den Kampagnen aus den Sozialen Medien bezüglich Straftaten durch Flüchtlinge". Das ZDF wusste aber, denn sie konnten es im Verteiler sehen, dass ich den ganzen Datensatz auch an die Chefredakteure von der Washington Post, CNN, New York Times und Russia Today geschickt habe. Die kannten die Mail ganz genau. Die warten jetzt nur darauf, dass ich das alles auf Englisch aufbereite, so wie ich das CNN gesagt habe. Dann MÜSSEN sie sich dazu äußern. Sagen wir mal so: 100 Gefickte Kinder nachweislich durch Flüchtlinge in Deutschland bis Ende März macht sich nicht so gut angesichts der Lügenpressesache. Vor allem, wenn dann CNN zunächst darüber berichtet, oder The Daily Mail in England. Warte mal ab. Ich weiß ganz genau, was ich mache. Jeden Tag werden mehr Kinder, Jugendliche und Frauen durch Flüchtlinge gefickt, so einfach ist das.
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>>257076 Könnte mir gut vorstellen, dass das am Ende sogar noch back fired und als Konsequenz die Polizeiberichte schwerer zugänglich gemacht werden oder gar nicht mehr veröffentlicht, um solchen bösen, bösen Menschen wie dir es nicht so leicht zu machen. Und die ganze Geschichte lässt sich wunderbar so zurechtspinnen, dass auf die viel höhere Zahl der Kindermissbrauchsfälle in deutschen Wohnungen hingedeutet wird und dass wir eigentlich die schlimmen sind und nicht die armen Flüchtlinge. So wie es schon mit Köln mittels Oktoberfest etc. gemacht wurde.
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Weiter so, OP. Wenigstens einer, der noch wirklich 'nen guten "Dschob" macht.
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>>257076 Kann ich nun mal irgendwie Qualle haben für deinen Fernsehauftritt? Den Elektrojuden habe ich längst vergast.
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>>257102 googelst du einfach die ganze zeit nach sexuell+flüchtling?
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>>257076 Nur wenn Presse berichtet hat es einen Sinn. auf kc ist es zweckfrei
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06.02.2016 Emden Police - two men - Arabs migrants or refugees stealing and beating 71 years old woman in public for being overseen stealing.png
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05.02.2016: Zwei Arabische Flüchtlinge/Migranten schlagen 71jährige Frau auf einem Flohmarkt ins Gesicht, nachdem diese sie beim Stehlen beobachtet. Meldung: Polizei Emden. "Während der Öffnungszeiten erschienen dort nach ersten Ermittlungen zwei Männer, die versuchten, Flohmarktartikel zu entwenden. Nachdem die 71-jährige Betreiberin dies bemerkte, sprach sie die beiden Männer darauf an. Kurz darauf schlug einer der beiden Männer sie plötzlich ins Gesicht und verletzte sie dadurch leicht. Anschließend verließen die beiden Männer das Geschäft in unbekannte Richtung. Bei dem Täter, der die Frau verletzte, soll es sich um einen 20-30-jährigen, ca. 1,80 m großen Mann mit schlanker Statur handeln. Er habe eine eher breite Nase, schwarze, auffällig kräftige Augenbrauen, einen eher dunklen Teint und habe gebrochen englisch gesprochen. Bekleidet war er mit einer über die Ohren gezogenen blauen Strickmütze (ohne Troddel), einem bis zum Hals geschlossenen gelb-grünlichen Parka und braunen Fingerhandschuhen aus Stoff. Der zweite Mann soll zwischen 21 und 25 Jahre alt und etwa 1,70 m. groß gewesen sein. Er habe schwarze kurze Haare und einen dunklen Teint. Bekleidet gewesen sei er mit einer dicken braunen Stoffjacke, braunen Fausthandschuhen, einer blauen Jeans und einer schwarzen Cap, deren Schirm nach hinten gedreht war. Der Mann habe in einer fremden Sprache, vermutlich arabisch, gesprochen. Personen, die zur Identifizierung der beiden Männer oder zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes beitragen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Emden zu melden." http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104235/3244267
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>>257125 >Flohmarkt
Daran hat Bernd auch schon gedacht: Das Flohmarkt jetzt auch hin ist, und man nur bei online sein Zeug verhöckern kann - wo kein Fucken seine Dreckpfoten mit rein und zwischen und drauf klemmen kann.
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29.01.2016 Third assault and robbery by Migrant talking in english toward women at bright daiylight in public in Neumünster - police searching.png
29.01.2016 Third[...].png
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29.01.2016 Neumünster: Polizei sucht zeugen und bittet um Mithilfe: Dritter Überfall auf eine Frau durch Migranten in Neumünster. Täter sprachen nur Englisch, Polizei sucht nach eigener Aussage nach Nordafrikanern: "Der jüngste Fall, den die Polizei gestern bekannt gab, hat sich allerdings schon am Dienstag vor einer Woche (19. Januar) ereignet. Eine 42-jährige Neumünsteranerin ging gegen 15.30 Uhr vom Kuhberg aus durch den Durchgang bei Bäcker Tackmann in Richtung Kaiserstraße. Als sie ein paar Schritte in den nur knapp 30 Meter langen Gang hinein gegangen war, bemerkte sie jemanden hinter sich, drehte sich um und wurde auch schon von zwei Männern angegriffen: Einer riss sie an den Haaren, ein zweiter Mann packte sie am Hals. Ein dritter Mann kam hinzu und forderte: „Money und Handy!“ Gleichzeitig entriss er ihr die Handtasche. 1. Etwa 20 Jahre alt, noch sehr jung wirkend, 1,65 Meter groß, sehr dünne, schwarze Haare, dunkler Teint, Südländer/Nordafrikaner, Jeans, Turnschuhe dunkle Jacke 2. Etwa 20 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schwarze Haare, dunkler Teint, dunkle Lederjacke, Jeans. 3. Etwa 20 Jahre alt, 1,70 Meter groß, etwas längere, lockige Haare, Pagenschnitt bis kurz über die Ohren, Baggy-Jeans, rote Nike-Turnschuhe." http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/dritter-ueberfall-auf-frauen-in-einer-woche-id12588706.html
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06.02.2016 Police Offenburg - assault and sexual molestation also robbery by two african- arab migrants in public.png
06.02.2016 Polic[...].png
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06.02.2016: Quelle: Kriminalpolizei in Offenburg. Überfall durch zwei Migranten, an den Haaren gezogen und an die Wand gedrückt. Die Männer hätten Geld gefordert, was sie abgelehnt habe. Danach sei die Frau von den Männern unsittlich berührt worden. Lahr: 21-Jährige zeigt Überfall von zwei Männern an Einen Überfall durch zwei Unbekannte hat eine 21-Jährige am Donnerstagabend gegen 19 Uhr im Polizeirevier Lahr angezeigt. Sie sollte ausgeraubt werden und sei auch unsittlich berührt worden. LAHR (BZ). Nach eigenen Angaben war sie gegen 18 Uhr in Richtung Rewe-Markt unterwegs. Kurz vor dem Durchgang zwischen Nestler-Carrée und dem Rewe-Parkplatz riefen ihr Polizeiangaben zufolge die beiden jungen Männer zu. Zunächst habe sie die Zurufe ignoriert. Im wenige Meter langen Durchgang hätten die Beiden die junge Frau eingeholt, sie an den Haaren gezogen und an die Wand gedrückt. Die Männer hätten Geld gefordert, was sie abgelehnt habe. Danach sei die Frau von den Männern unsittlich berührt worden. Dabei habe sich die junge Frau vehement gewehrt und um Hilfe geschrien, so dass die beiden Männer kurz von ihr abgelassen hätten. Die Frau habe die Gelegenheit genutzt, um zu flüchten, wie sie aussagte. Zu diesem Zeitpunkt sei niemand in der Nähe gewesen. Die 21-Jährige gab an, dass ihr niemand gefolgt sei und auch nichts geraubt wurde. Nach der Beschreibung der Frau hatten die beiden etwa 25 bis 30 Jahre alten Männer einen dunklen Teint. Einer der Tatverdächtigen war 185 Zentimeter groß, mit breiter und muskulöser Statur und ganz kurzen, schwarzen, krausen Haaren. Er hatte einen schwarzen, buschigen Vollbart und auffällig dicke Augenbrauen. Der größere Mann war dunkel bekleidet und trug möglicherweise eine graue Jacke. Der zweite Angreifer war mit 180 Zentimeter etwas kleiner und hatte laut der Zeugin eine eher "schwabbelige Figur". Er hatte an den Seiten kurz rasierte, schwarze Haare mit einer Halbglatze und einen schwarzen Rahmenbart um den Mund. Am rechten Nasenflügel trug er einen glänzenden Stecker und war mit Jeans und einer ähnlichen Jacke wie der größere Tatverdächtige bekleidet. http://www.badische-zeitung.de/lahr/lahr-21-jaehrige-zeigt-ueberfall-von-zwei-maennern-an--116867936.html
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>>257076 Ich möchte dir wirklich danken, dass du die ganze Arbeit auf dich nimmst um in dem Medien-Sumpf etwas Ordnung zu schaffen indem du Nachrichten(wohlgemerkt NUR Sexualdelikte) bündelst. Kannst du bald nochmal den Link zu der Datenbank pfostieren?
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>>257030 ... bist du der hinter "twitter@XYEinzelfall"?
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>>257030 >>257146 ...stimmt, super djob, besser, und das soll jetzt konstruktive Kritik sein wenn OP die Daten/Infos der Straftaten per Datenbank organisiert - dann kann man die Daten noch anderweitig verwenden und leichter zugänglich machen.
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>>257148 ...dann bündelt mal eure Resourcen!
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>>257150 >>257150 Ja, das wird ein wenig Arbeit sein. Eine Sache noch zu den Falschmeldungen: selbstverständlich wird es auch zu ausgedachten Geschichten kommen. Deshalb ist es wichtig, möglichst die offiziellen Zeugenaufrufe der Polizei abzuwarten. Und bei anwesenden Zeugen außerhalb des Freundeskreises, wie meist, da es sich zu 99% bei den Flüchtlingen in der Öffentlichkeit abspielt, sie die Fälle schon recht verlässlich. Was ich übrigens gar nicht mehr aufgenommen habe, weil ich es schlicht gemein gegenüber den Flüchtlingen empfinde, sind die Anzeigen von Frauen, weil sie auf die Wange geküsst wurden. Das gab es zum Beispiel in Köln und Düsseldorf auch. Die Polizei musste das als sexuelle Belästigung aufnehmen. Es gibt auch Fälle, wo irgendwelche Mullen "sich durch eine Gruppe Migranten bedrängt fühlten" - ohne irgend einen Grund. Das nehme ich auch nicht auf. Und das ganze Theater IN den Flüchtlingsheimen auch nicht, wobei das aus kriminologischer Sicht entscheidend wichtig für die Zukunft sein kann: insbesondere Faktoren, wie der Einsatz von zerschlagenen Glasflaschen und Holzlatten. Das ist für Deutsche nicht typisch. Auf dem Oktoberfest wird sich gerne mal ins Gesicht geschlagen. Selten wird da mit Eisenstangen auf die Köpfe gedroschen. Im Flüchtlingsheim täglich. Das nenne ich Kriegserfahrung. Auch wichtig ist der extrabrutale Umgang mit Frauen, das präventiv fast immer "gleich ins Gesichtschlagen". Speziell bei einem "Nein" wird oft SOFORT ins Gesicht geschlagen. Das konnte man, denke ich, auch im U-Bahn Video sehen. Was hingegen hilft, ist SCHREIEN und SCHLAGEN durch die Frauen, insbesondere in die EIER treten hilft. So weit für heute. Wir werden hier alle langsam Flüchtlings-Aggressions-Gewaltexperten. Eventuell hilft es ja. Und zudem sage ich auch gerne noch einmal: bei ca. 700.000 jungen Männern sind die von mir geschätzten 25,000 Straftäter gar nicht so viel. Allerdings haben wir es ganz klar mit einer ganz neuen Form der Gewalt gegen Frauen und auch Kinder zu tun. Es scheint keinerlei HEMMUNG zu geben, Frauen brutal zusammen zuschlagen, das ist so in der Presse noch nicht kommuniziert worden. Und Kinder WERDEN bei Bedarf eben gefickt, das muss man auch sehen. Der Iraker hat das heute exakt so formuliert. Auch das muss zu denken geben, weil es ein RECHT gemäß Islam für den Mann ist, bei sexuellem Bedarf diesen durchzusetzen. Ich wünschte, wir hätten 2 Millionen Kinder (ECHTE Kinder, so bis 10 Jahre) und Frauen aufgenommen. Wir werden im Sommer fürchterliche Dinge erleben. 25,000 höchst gewaltbereite Araber und Afrikaner sind eben etwas sehr Unschönes. Die RELIGION habe ich in meinen Fäden übrigens immer ausgeklammert. Terror ist eine ganz andere Sache. Mohammad Atta war ein perfekt angepasster, lieber netter Mann mit einem exzellenten Studienabschluss an einer sehr guten Deutschen Universität - also genau das, was die grünen sich in den feuchten Träumen erhoffen. Und dass wir 5000 ISIS Kämpfer in Deutschland haben, wird kein Geheimdienstler abstreiten. Die Frage ist, ob sie den Elbtunnel sprengen oder nur in einer Einkaufsstraße herumballern. Wir werden auch das erfahren. Gute Nacht auch.
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>>257158 >Der Iraker hat das heute exakt so formuliert.
Was, wo? Würde mir gern anschauen, kannst du Link verraten?
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Bernd sollte zusätzlich noch einen tumblr aufmachen und dort alles neue posten, ähnliche wie die, welche AfD-Aussagen sammeln oder Facebookkommentare. Immer auf dem Stand halten und täglich Gutmenschenmett essen.
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>>257163 Gute Idee. Der hier ansässige Sören ist momentan voll im "Aber viele Österreicher sind auch Ergeealtiger, das geschieht eben im Familienkreis, aber ist genauso schlimm"-Modus. Kein Wort davon, dass die Neger wohl auch untereinander kräftig fucken und das nicht mal eine Erwähnung wert ist.
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>>257030 >Sammlungsupdate (mit Lücken):
>Mein Leben sind dunkel pigmentierte Vergewaltiger. Wie krank man sein. Lel.
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>>257169 Das erinnert mich doch schon stark an die Doku dieses nordischen Komödianten, der sich aufmachte, um den Genderscheiss falsch zu beweisen, und die Genderfotze am Ende (nachdem sie konstant seine Erkenntnisse dementiert hatte) sagte "Was kann man nur für ein schrecklicher Mensch sein, um sich solche Mühe zu geben, etwas herauszufinden?"
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>>257166 der.fucken.überaschung.report@twitter oder die.große.fucken.welle@twitter oder fucken.will.kommen@twitter oder fucken.germany@twitter
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>>257170 >Ronni glaubt er findet in seinen Mediensammelfäden irgendetwas heraus.
Ich lachte mich fast tot. Das ist Deppen-Propaganda von Deppen für Deppen. Mehr nicht.
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>>257173 Fucken ist mehr und größer als Kadse. Das Wort ging und geht durch's Land. Und jeder kann mit dem Stichwort was anfangen.
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>>257175 Dann wär's ja von dir und für dich.
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>Ich lachte mich fast tot.
Mach doch einmal was zuende Sören.
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>>257171 https://en.wikipedia.org/wiki/Hjernevask
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>>257186 >An illiterate idiot's way of spelling "fucking."
Na passt doch exakt: Muselneger ist ja größtenteils Analphabet oder bildungstechnisch deutsches Grundschulniveau. Und genauso stand und war es ja auch auf seinem berühmten Kölner Zettel zu sehen und zu lesen. Und jeder hat es gesehen und gelesen. Der Begriff ist ™, ob's dir passt oder nicht.
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Ich spritze in die Auslenderritze. 24/7! Und ich bin stolz darauf! t. Ronni
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>>257186 Macht er halt den "Ich will fucken"-Zettel als Titelbild.
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>>257192 > Muselneger ist ja größtenteils Analphabet oder bildungstechnisch deutsches Grundschulniveau.
Ronni?
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>>257197 Selbst ein Förderschüler wie du ist gegen den neuen Muselnegerabschaum Bildungselite und Hochbegabt.
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>>257235 Die müssen doch kaum noch treten können, in ihren Asylbutzen, soviel Raubgut, wie sich da schon angehäuft haben muss. Wo stellen die ihre geklauten Fahrräder denn eigentlich ab und unter? Oder geht das gleich alles zum Schwarzhändler-Mafioso?
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>>257239 Genauso ist es, Ronny. Rauschgift war gestern, heute handelt die Mafia mit alten Fahrrädern.
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06.02.2016 Refugees sexually molesting women during carvival at Tegernsee bavaria as women claim.png
06.02.2016 Refug[...].png
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06.02.2016: Tegernsee - Sexuelle Belästigungen beim traditionellen Karneval durch Flüchtlinge eines nahe gelegenen Flüchtlingsheimes - die POLIZEI sagt, es gab KEINE Anzeigen, sie verteilte aber Platzverweise. Der Flüchtlingsbeauftragte will die Flüchtlinge vor Faschingsdienstag noch einmal erziehen. Auch: Nicht alle Flüchtlinge haben sich belästigend verhalten. Im Nachhinein hat die private Security eine weitere Eskalation verhindert bestätigt die Polizei. http://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee-ort29547/frauen-belaestigt-platzverweis-fluechtling-6098404.html "Tegernsee - Im Barzelt vor dem Tegernseer Bräustüberl ging's am Unsinnigen Donnerstag heiß her. Auch etliche Flüchtlinge mischten mit. Es gibt Klagen über Grabscher, die Polizei schritt ein. Und: Die Angst wächst. Aktualisierung, 17.41 Uhr Das sagen die Betroffenen „Ich habe große Angst“, sagt Andreas Niedermaier, Elektromeister aus Rottach-Egern. Ihm bekannte Frauen wurden im kunterbunten Treiben vor dem Bräustüberl von Asylbewerbern begrabscht. Von derben Belästigungen, verbal und handgreiflich, berichtet auch die Waakirchnerin Ela Päschel auf Facebook. Sie und ihre Freundinnen seien gegen ihren Willen von Flüchtlingen angefasst worden. Auch die Nichte und Schwägerin eines Gmunder Unternehmers, der nicht genannt werden will, fühlten sich attackiert. „Es kann nicht sein, dass unsere Gastfreundschaft, Hilfsbereitschaft sowie unsere Gesetze in solch einer Weise missbraucht und missachtet werden, dass man unsere Kinder und Frauen nicht ohne Begleitschutz auf öffentliche Veranstaltungen lassen kann“, schreibt der Gmunder an die Redaktion. Das sagt der Flüchtlings-Beauftragte Baraka Sinda, der zuständige Sozialarbeiter für die Hallenbewohner, will der Sache aber nachgehen. „Wenn Frauen belästigt werden, ist das ein großes Problem“, erklärt Sinda. Er werde gleich am Montag eine Versammlung für die Hallenbewohner einberufen, um über Verhaltensregeln zu reden. Schließlich ist noch bis Dienstag Fasching. "
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>>257240 Na Koti, wieder ganzen Tag abkoten? ;)
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>>257236 Wie kann man eigentlich verhindern, niederzubrechen, wenn man ins Gesicht Geschlagen wird? Ich stelle mir das so vor:>Neger : Alda sag wo ist Bahnhof?
>Ich: Also-
>Neger kloppt mir die Fresse ein
Verliert man das Bewusstsein wenn der Schlag unerwartet kommt? Kann man irgendwie dagegen ansteuern? Drin vor: Meide alle Plätze an denen Neger sein könnten
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06.02.2016 - Refugee in Villingen trying to rape woman threatening her with fake pistol injuring her with that - saying he wants to fuck her shooting at her in front of Police station.png
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06.02.2016: Versuchte Vergewaltigung vor einem POLIZEIREVIER und Bedrohung durch eine imitierte Schusswaffe (Air)- Meine Damen und Herren, ich zitiere das Kriminalkommissariat Villingen: "In stark gebrochenem Deutsch fordert der Unbekannte die junge Frau mitzukommen und erwähnt laut Polizei hierbei auch das Wort „ficken“. Zudem fasst der Unbekannte der 19-Jährige an Brust und Po. Hierbei gab der Mann auch einen Schuss mit der Waffe in Richtung Boden ab, vermutlich um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen." "Dies berichten Polizei und Staatsanwaltschaft Konstanz in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die junge Frau, so heißt es darin, besuchte zuvor eine Fastnachts-Party in der Bierakademie und befand sich auf dem Heimweg über den angrenzenden Mauthepark und die Kronenstraße in Richtung Oberdorfstraße. Schon hierbei merkte die 19-Jährige, dass ihr jemand folgt. In der Oberdorfstraße, kurz nach der Kreuzung Bertha-von-Suttner-Straße, wurde sie von der männlichen Person überholt. Sofort stellte sich der mit einem über den Kopf gezogenen grauen Kapuzenshirt bekleidete und mit einem über den Mund gezogenen schwarz-weißen Schal vermummte, etwa 20 bis 25 Jahre alte und etwa 1,70 Meter große Mann vor die 19-Jährige. Der Unbekannte hielt dabei eine Art schwarze Plastikpistole in der Hand und zeigte mit dieser auf die Brust der jungen Frau. In stark gebrochenem Deutsch fordert der Unbekannte die junge Frau mitzukommen und erwähnt laut Polizei hierbei auch das Wort „ficken“. Zudem fasst der Unbekannte der 19-Jährige an Brust und Po. Hierbei gab der Mann auch einen Schuss mit der Waffe in Richtung Boden ab, vermutlich um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen. Davon ausgehend, dass es sich – aufgrund der beim Schuss ausgetretenen Plastikkugel – nur um eine Spielzeugpistole handelt, versuchte die junge Frau den Mann einfach zu ignorieren und in Richtung Polizeirevier am Ende der Oberdorfstraße weiterzugehen. Der Unbekannte gab dann aber sofort drei weitere Schüsse in Richtung der davoneilenden Frau ab. Durch die Kunststoffkugeln wurde die 19-Jährige am rechten Ohrläppchen verletzt. Zudem drang eine der Plastikkugeln am Hinterkopf in die Kopfhaut der jungen Frau ein und blieb am Schädelknochen stecken. Die junge Frau eilte laut Pressemitteilung mit ihren blutenden Verletzungen zunächst zum Gebäude der Feuerwehr in der Oberdorfstraße, reinigte kurz die blutenden Stellen und zeigte den Sachverhalt dann beim angrenzenden Polizeirevier an. Der unbekannte Täter hatte sich mittlerweile in Richtung Sängerstraße entfernt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst negativ. Die 19-Jährige wurde mit einem verständigten Rettungswagen zum Schwarzwald-Baar Klinikum gebracht und dort ärztlich versorgt. Sie konnte nach der Entfernung der Kunststoffkugel aus der Kopfhaut und einer entsprechenden Wundversorgung wieder entlassen werden. Kurz nach 3 Uhr ging bei der Polizei erneut ein Hinweis auf den flüchtigen Täter ein. Der hatte mittlerweile einen Mann vor der Hotelgaststätte Felsen in der Bildacker Straße mit der Softair-Waffe bedroht. Auch bei der dort sofort aufgenommenen Fahndung konnte der bislang noch unbekannte Täter nicht erwischt werden. Beamte des Kriminalkommissariats Villingen haben die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bitten nun dringend um Hinweise zu dem unbekannten Täter. Anhand der vorliegenden Personenbeschreibungen dürfte es sich bei dem Gesuchten um einen etwa 170 Zentimeter großen, etwa 20 bis 25-jährigen, schlanken Mann handeln. Der war zur Tatzeit mit einem grauen Kapuzenpulli bekleidet, wobei die Kapuze über den Kopf gezogen war. Zudem hatte der Unbekannte ein schwarz-weißes Tuch beziehungsweise einen solchen Schal vor Mund und Gesicht gezogen. Der Mann sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Villingen (Tel. 07721 601-0), das Polizeirevier Schwenningen (Tel. 07720 8500-0) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. " http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/villingen-schwenningen/19-Jaehrige-sexuell-belaestigt-und-mit-Softair-Waffe-verletzt;art372541,8500356
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>>257252 Man hat keine Chance bei den "Kontrollierten" Überfällen und Vergewaltigungen mit den Tritten und Schlägen ins Gesicht, zumal diese aus Gruppen heraus ausgeführt wurden. Die Täter sagen übrigens GAR NICHTS, nicht einmal, "Excuse me, Sir" - die schlagen einfach SOFORT zu, auch gleich nach dem Öffnen der Autotür.
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>http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/50510/3242157
POL-DU: Neudorf: Männer bedrohen Mitbewohner mit Messer Duisburg (ots) - Zwei Männer (23, 24) bedrohten einen Mitbewohner (35) seit Donnerstag (28.1.) in der Flüchtlingsunterkunft auf der Memelstraße mehrfach mit einem Messer. Am Dienstag (2.2.) gegen 15:30 Uhr beobachtete der zuständige Sozialarbeiter, wie die beiden jungen Männer dem 35-Jährigen mit erhobenen Fäusten drohten. Er alarmierte sofort die Polizei. Zur Beruhigung kamen die Streithähne ins Polizeigewahrsam. Aufgrund mehrerer bekannt gewordenen Konflikte mit weiteren Mitbewohnern, werden sie zukünftig anderweitig untergebracht.
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06.02.2016 multiple women sexually molested by refugee from near asylum in public in front of supermarket attacking women just when they opened the door of the car police Sinsheim says.png
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>>257262 Passend dazu - der Horror nimmt kein Ende: 06.02.2016: Polizei SINHEIM: Flüchtlinge aus der nahen Unterkunft belästigen Frauen und versuchten sie zu vergewaltigen auf dem Parkplatz des Supermarktes - zahlreiche Vorfälle in den vergangenen Tagen. Sinsheim. (pol/eka) In den vergangen Tagen erreichte das Polizeirevier Sinsheim mehrfach die Nachricht, dass Frauen an oder in der Nähe eines Einkaufsmarktes in der Muthstraße von Männern in unsittlicher Art und Weise angesprochen wurden. Bereits am Samstag, den 30. Januar, wurden nachmittags zwei Frauen belästigt. Einer 24-Jährigen stellten sich kurz nach 15 Uhr drei unbekannte Männer in den Weg und machten sexuelle Bemerkungen. Die Frau wandte sich anschließend an die Geschäftsleitung und teilte das Erlebte mit. Rund eine halbe Stunde später wurde eine 40-Jährige, offenbar von derselben Männergruppe, auf dem Parkplatz des Marktes beim Aussteigen aus dem Auto angegangen. Durch ihr couragiertes Verhalten, die Männer anzuschreien, rannten sie schließlich davon. Die Marktleitung informierte Anfang dieser Woche das Polizeirevier über die Vorfälle. Die Männer sollen nach einer ersten Einschätzung aus einer nahegelegenen Flüchtlingsunterkunft kommen. Eine Beschreibung liegt bislang noch nicht vor. Frauen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, oder in Zukunft Ähnliches erfahren, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Sinsheim unter Telefonnummer 0 72 61/69 00 zu wenden. http://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim/polizeibericht-sinsheim_artikel,-Sinsheim-Frauen-belaestigt-_arid,167346.html
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05.02.2016: Ulmer Polizeipräsident: "Etwa 10% aller Asylanten und Flüchtlinge sind kriminell, ausländische Gruppierungen werden immer gewalttätiger" Anmerkung: Dies entspricht auch unseren Beobachtungen, wobei ich sogar nur mit 5% an Straftätern rechne. "Das große Schweigen Im täglichen Polizeibericht des Ulmer Polizeipräsidiums fällt seit der Polizeireform so manches Vorkommnis als Bagatelle durchs Raster, das früher ganz selbstverständlich in der Zeitung nachzulesen war. Es gebe täglich 300 bis 400 Ereignisse, heißt es dazu in der Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Es sei aber nicht Aufgabe der Polizei, dies alles aufzuarbeiten. Und so kommt es, dass der Polizei an manchen Tagen nicht ein einziges Ereignis in Geislingen einen Bericht wert ist. So wie der Streit zwischen Asylbewerbern in der Wölkhalle in der Nacht vor Silvester, bei dem ein Sicherheitsbediensteter verletzt wurde. Von einem "Großeinsatz", wie Anwohner in der Rheinlandstraße es bezeichneten, könne nicht die Rede sein, sagt die Polizei. "Bei Konfliktsituationen mit mehreren beteiligten Personen setzen wir, wenn möglich, immer mehrere Streifenfahrzeuge ein, weshalb wir hier sicher nicht von einem Großeinsatz sprechen können", erklärt nun der stellvertretende Polizeipräsident Hubertus Högele auf Nachfrage unserer Zeitung. Er betont: "Nicht in jedem Fall, wenn die Polizei an einer Unterkunft auftaucht, ist deshalb ein Vorfall zu verzeichnen. Warum Vorfälle in den Notunterkünften nicht im Polizeibericht aufgeführt werden, erklärt Högele jedoch nicht. Die Einsatzzahlen sind jedenfalls nicht ohne: Im Zusammenhang mit Asylbewerbern verzeichnete das Polizeipräsidium Ulm im letzten Quartals des Jahres 2015 insgesamt fast 600 Einsätze, darunter 300 Einsätze wegen Straftaten. Davon seien fast 60 im Landkreis Göppingen begangen worden. "Dies bedeutet aber nicht, dass diese von Flüchtlingen begangen wurden", beteuert Högele. "Vielmehr können die Flüchtlinge auch Opfer sein." Högele nennt als Beispiel einen "Brand am 29. Dezember vor der Unterkunft in Geislingen". Gemeint ist eine Zündelei zweier junger Männer, die in der rechtsextremen Szene Göppingens vor Jahren bereits auffällig geworden waren. Es brannten: Papier und Stofffetzen an einem Bauzaun. Polizei und Staatsanwaltschaft verkündeten dies am darauffolgenden Spätnachmittag per Pressemitteilung. "Steigende Gewaltbereitschaft"Rainer Staib, Bereitschaftspolizist aus Bad Boll und Vorsitzender des CDU-Arbeitskreises Polizei beklagt eine "zunehmende Aufgabenfülle" bei der Polizei und "steigende Gewaltbereitschaft auch ausländischer Gruppierungen", die die Polizisten enorm fordern würden. Etwa zehn Prozent der Asylbewerber würden straffällig, meldete der Bund deutscher Kriminalbeamter im November. Häufigster Grund: Perspektivlosigkeit. Der Anteil der Asylbewerber unter den 17.000 Tatverdächtigen, die 2015 im Bereich des Ulmer Präsidiums ermittelt wurden, liege bei sechs Prozent. http://www.swp.de/geislingen/lokales/geislingen/Das-grosse-Schweigen;art5573,3626930
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>>257276 "Heldenhafter Syrischer Flüchtling schützt Frauen vor Belästigung durch in Deutschland Ansässige"
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Update Kölner Karneval: jetzt 3 Vergewaltigungen angezeigt. "In Köln nahm die Polizei am Freitag einen 17 Jahre alten Asylbewerber fest. Er werde verdächtigt, am frühen Freitagmorgen eine junge Frau niedergeschlagen zu haben, die daraufhin für kurze Zeit das Bewusstsein verlor, erklärte die Polizei. Es liege der Anfangsverdacht einer Vergewaltigung oder versuchten Vergewaltigung vor." http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/karneval-in-koeln-drei-vergewaltigungen-nach-weiberfastnacht-angezeigt-14054862.html
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>>257311 Mit dem Gegenangriff der Biometrie wird das alles in Ordnung komben. Bis zum April ist die GmbH wieder fit!
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>Wir kommen immer wieder, wir werden immer mehr!
https://youtu.be/Yp1AXjhrCeo
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Irgendwie stumpft man bei diesen Berichten ziemlich schnell ab. Bernd ist schon fast soweit zu sagen, dass sich die Frauen und Kinder eben nicht alleine auf den Straßen aufhalten sollen, wenn sie nicht bereichert werden wollen. Gar nicht so unwahrscheinlich, dass es bald erstmal Empfehlungen gibt, wie sich zu schützen sei, die später zu Gesetzen werden.
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Irgendwie stumpft man bei diesen Berichten ziemlich schnell ab. Bernd ist schon fast soweit zu sagen, dass sich die Frauen und Kinder eben nicht alleine auf den Straßen aufhalten sollen, wenn sie nicht bereichert werden wollen. Gar nicht so unwahrscheinlich, dass es bald erstmal Empfehlungen gibt, wie sich zu schützen sei, die später zu Gesetzen werden.
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Mediensammelfaden-Bernd, bitte hör mit deiner großartigen Arbeit nicht auf. Ich verfolge alle deine Fäden und lade auch immer deine aktualisierte Datei. Hast du schon einen groben Zeitplan, wann du deine angekündigte Tabelle mit allen Vorfällen und Links erstellt haben wirst?
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Da absolut nichts davon überregionales Niveau erreicht hat, wird ab Montag dann wieder "Mergel macht 'nen guten Dschob" vorherrschen und die AfD zum Sinkflug ansetzen. Scheisse, wah?
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>>257372 >dann wieder "Mergel macht 'nen guten Dschob" vorherrschen und die AfD zum Sinkflug ansetzen
>wieder
>wieder
Ach Sören.... Warum legst du dich eigentlich so gern auf die Schnauze? Masochismus? Normalerweise soll man es doch lassen, Dinge zu tun, die man nicht beherrscht und bei denen man immer wieder scheitert und hart versagt. Warum bildest du dir ein, ein guter Glaskugelschauer zu sein, wenn du bisher noch nie was anderes abgeliefert hast, als komplette Falschlieger? Lass es doch einfach sein und besinn dich auf Dinge, die du beherrscht. Z.B. Pippi-Kacka-Ausdrücke und "Alete!" Brüllen. Statt dich an Vorhersagen gesellschaftlicher Entwicklung(en) zu versuchen, wo du bisher noch immer gescheitert bist.
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>>257377 Na, wo sind denn die marodierenden Fuckerhorden? Gibt's nicht. Wo sind denn die bösen Presseberichte über die schlimmen Taten beim Karneval? Gibt's nicht. Dieses Wochenende wird anschließend als gelungene Multikultiveranstaltung gefeiert und Dummmichel wird das glauben und wieder Brav die CDXSPD wählen. Leb damit.
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>>257380 Gab ja wohl genug Fuckhorden. Davon ab, hat der Staat sich ja auch dollste Mühe geben, mit "Du du, Abdumobongo, da darfste nicht einfach Schwanzknüppeln spielen, merk dir das mal bitte bis nächste Woche und versuch dir mal Mühe zu geben, sonst gibt's am Sonntag kein Nachtisch.". Und den Tag nicht vor dem Abend loben. Und bitte dünnes Geschwafel à la " gelungene Multikultiveranstaltung" abstellen. Wir sind hier nicht auf der Klippschule oder auf einem sörigen "Fortbildungs"-Seminar, wo sich im Kreis gegenseitig die Taschen vollgehauen werden (aber eigentlich alle auf die Uhr schauen).
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>>257380 Bist du eigentlich wirklich so dum oder tust du nur so? Alle Aufmerksamkeit ist auf den Karneval gerichtet, jeder Nigger mit mehr als 2 Gehirnzellen wär schlau genug zu der Zeit nichts anzustellen. Schließlich wär die komplette Stadt voll mit Polizei, offizielle doppelt soviel wie sonst, inoffiziell wahrscheinlich noch mehr. In 2 oder 3 Wochen sind die mobilen Lichtmasten wieder weg und die Polizei ist wieder damit beschäftigt die Sitzheizungen ihrer Dienstfahrzeuge zu testen. Dann wird lustig weitergefuckt.
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>>257395 Nur leider werden Vergewaltigungen in Köln in 2-3 Wochen auch keine Sau mehr interessieren und beim Michel wird nur kleben bleiben "Bolizei hat g'wonnen - Mergel macht'n guten Dschob." Schade. :3
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Diese Karikatur sollte klebi sein bei jedem Medienfaden, es spiegel einfach die pure Realität.
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Guten Tag! Jeder ist übrigens herzlich eingeladen, mitzumachen. Ich werde nämlich sehr bald kaum noch Zeit haben. Dennoch werde ich mich erst einmal umsehen, was vorliegt. --> Das Geheimnis liegt übrigens in den benutzten Stichworten für die Suche: - "dunkler Teint" - "übergriff" - "Südländisch" - "Sexuell" - "Belästigt" - "bedrängt" Die Polizei benutzt praktisch niemals den Begriff Flüchtling, allerdings in der selben Meldung, in dem sie von "südländisch" sprechen, berichten sie dann auch, dass er im "Erstaufnahmelager gefasst wurde" und mehrere Identitäten hatte, was seinen Flüchtlingsstatus dann bestätigt. Das liegt am Druck durch die Politik, denn "Flüchtling" bleibt verboten, Südländer, Araber aus "Erstaufnahmeeinrichtung" ist erlaubt. Die Polizei ist übrigens auf unserer Seite. Und dann schüttet es Ergebnisse.
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06.02.2016: In Berlin kommt es seit mehreren Monaten zu zum Teil sehr gewaltsamen Übergriffen von Flüchtlingen und Migranten auf Schwule in der Öffentlichkeit. Die schwule Gemeinschaft, die ein weltweiter Vorreiter im Kampf für Minderheiten war, verschweigt dies allerdings konsequent, um die Minderheit der gewalttätigen Refugees nicht zu stigmatisieren. Zwei Beispiele, wobei jenes von heute NICHT explizit auf Flüchtlinge zurückzuführen ist, da die Berliner Polizei noch immer die ZENSUR aufrecht erhält. Es dürfte in wenigen Monaten zu Toten in aller Öffentlichkeit durch Übergriffe von Flüchtlingen auf Schwule kommen, das ist außer Frage. Ob die Schwule Gemeinde DANN in die Öffentlichkeit geht und die Situation publik macht, bezweifle ich. "Zwei Männer im Alter von 20 und 23 Jahren wurden in der Nacht zu Sonnabend Ziel eines Übergriffs in Kreuzberg. Wie die beiden der Polizei berichteten, liefen sie gegen 2 Uhr Hand in Hand auf dem Gehweg der Adalbertstraße, als sie aus einer vier- bis fünfköpfigen Personengruppe heraus von einem Unbekannten zunächst homophob beleidigt wurden. Anschließend schlug der Angreifer mehrfach dem 23-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf. Nach der Tat flüchteten alle unerkannt. Der Geschlagene klagte über Schmerzen am Kopf und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben." http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/uebergriffe-beim-kottbusser-tor-schlaege-gegen-schwule-in-kreuzberg/12929548.html http://www.ggg.at/index.php?cHash=81e9c891ac688a2571c16ba1fb4a0a19&id=320&tx_ttnews[tt_news]=7646
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>>257388 >gelungene Multikultiveranstaltung
Sörens Gewäsch ist wirklich schlimm - und eine Qual für jeden denkenden Menschen. Wenn z.B. im Berghain auf der Tanzfläche ein paar Neger und Asiaten mit rumspringen oder am Plattenteller stehen, dann redet auch keiner von einer "gelungenen Multikultiveranstaltung". Und ist das nach wie vor und nichtsdestotrotz eine hochgradig monokulturelle Veranstaltung und sehr homogene Kultur , die da zelebriert und der da gefröhnt wird - und es ist lediglich zu vermelden, dass da auch Fremdrassige mit bei rumspringen und mitmischen. Das wars dann aber auch schon - und mehr nicht. Dort führt ja schließlich keiner irgendwelche asiatischen Kulte oder afrikanischen Tänze etc. auf. Also was ein paar schnaps- oder biersaufende Kanaken und Neger auf dem Karneval (die ihren Pimmel ausnahmsweise mal zwei Tage unter Kontrolle gehalten kriegen), diesen zu einer "gelungenen Multikultiveranstaltung" machen, ist ein Rätsel und Schwafel-Sörens großes Geheimnis. Der offenbar noch nichtmal den Unterschied zwischen Kultur und Rasse/Hautfarbe auf die Reihe bekommt. Sören schwätzt und schwurbelt immer ein Blech und Dummfug zusammen, dass sich einem die Zehennägel hochrollen und man sich für solche Volksgenossen nur peinlichst berührt fremdschämen kann. Dass solche Typen nicht selten sogar Abitur und teilweise Hochschulabschluß haben, entwertet diese Abschlüsse ja richtig und immens, und man hat das Gefühl seine Abschluß-Urkunden dann auch in den Müll schmeissen zu können - so schlimm wie deren strunzdummes Geschwätz oft ist.
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06.02.2016: Die Polizei denkt, es sei eine Gruppenschlägerei zweier ausländischer Gangs. ---> In WIRKLICHKEIT prügeln und treten 4 Afrikaner auf ein Französisches Paar ein, um sie auszurauben. "Vor Ort trafen die Polizisten auf einen 36-jährigen Franzosen und dessen Ehefrau. Er wies eine leichte Verletzung am Kopf auf. Gemäss Schilderungen der beiden waren beide vom Kreuzplatz her zu Fuss in Richtung Gais- Kreisel unterwegs, als vier dunkelhäutige Männer an sie herantraten. Diese sollen Geld gefordert und den Mann dann unter Schlägen und Fusstritten zu Boden gezerrt haben. Die Frau wurde geschubst und stürzte ebenfalls. Danach machten sich die Angreifer ohne Beute aus dem Staub." http://www.polizeinews.ch/nordwestschweiz/Zeugen+von+UEbergriff+in+Aarau+gesucht/570288/detail.htm
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11.01.2016 Oldenburg: Bereits vor 3 Wochen kam es in Oldenburg gemäß Polizeibericht zu "schweren sexuellen Belästigungen" durch eine Gruppe Afrikanischer Flüchtlinge gegenüber zahlreichen Frauen im Stadtzentrum: Quelle: Polizei Oldenburg; nwzonline.de/oldenburg "Fünf Frauen sind am Sonnabend im Oldenburger Stadtzentrum von mehreren jungen Männern „aggressiv belästigt“ worden, heißt es im Polizeibericht aus dieser Nacht. Zwei 20 und 24 Jahre alte Männer aus Algerien hätten sie intim berührt und schwer beleidigt. Die Beamten indes konnten die jungen Männer dank des Notrufs noch in unmittelbarer Tatortnähe stellen. Inwieweit drei andere Männer – die offenbar gemeinsam mit den Algeriern unterwegs waren – sich strafbar gemacht haben könnten, ist noch nicht geklärt. Bei der Gruppe handelt es sich um einen 29-jährigen Deutschen aus Wildeshausen, einen 22-jährigen marokkanischen Asylbewerber, der in Leipzig gemeldet ist – und um drei Algerier (18, 20, 24), die in Oldenburger Flüchtlingsunterkünften auf Asyl hoffen. Der 20-jährige Algerier musste allerdings „aufgrund seines aggressiven Verhaltens zur Verhinderung weiterer Taten die Nacht in Polizeigewahrsam verbringen“, heißt es. Der Marokkaner wurde von der Bundespolizei in einen Zug nach Leipzig gebracht." http://www.nwzonline.de/oldenburg/blaulicht/mehrere-frauen-sexuell-belaestigt_a_6,0,2713363861.html
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Anmerkung: dies ist Freiburg, wir kennen die Problematik. Dieser Mann (dessen Nationalität durch die Polizei in Freiburg nicht genannt werden darf, da der Bürgermeister Grün ist) BISS dem Securitymann in den Arm. Die Leser meiner Mediensammelfäden wissen, das dies zu den Kernmerkmalen der Schwarzafrikanischen Flüchtlinge gehört. Die Situation in Freiburg ist also alles andere als entspannt. Dieser Fall wird NICHT in den Sammelordner aufgenommen werden. Bernd kann ja einmal bei der Polizei anrufen und fragen, warum sie nicht sagen, dass es sich um einen Schwarzafrikaner gehandelt hat: Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Freiburg Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit Telefon: 0761 / 882-0 E-Mail: [email protected] http://www.polizei-bw.de/ Am 05.02.16 gegen 23:20 Uhr wollte ein 24-jähriger Mann Zutritt zu einer Fasnachtsveranstaltung in Rheinfelden OT Warmbach. Da die Veranstaltung ausverkauft war, wurde dem 24-jährigen der Zutritt verwehrt. Aufgrund der Uneinsichtigkeit die Örtlichkeit zu verlassen, wurde ein Ordner dazu gerufen. Der 24-jährige wurde zunehmender aggressiver und biss daraufhin den Ordner in den Arm, der durch den Biss leicht verletzt worden war. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3244908
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05.02.2016: Nachtrag: die Täter, die Bundesweit in fast allen größeren Städten massive sexuelle Übergriffe auf Frauen ausgeübt haben, werden nun nach und nach ermittelt und festgenommen. Es sind mitnichten Algerier und Marokkaner, es sind meist AFGHANEN. Diese dürfen nach wie vor frei und unbegrenzt einreisen. Quelle: Staatsanwaltschaft Traunreut. "Die Polizei hat nach dem sexuellen Übergriff auf eine 17-jährige Traunreuterin in der Silvesternacht einen 24-jährigen Afghanen in Traunreut (Landkreis Traunstein) festgenommen. Der Mann wurde noch am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein Haftbefehl erlassen hat.. Die Staatsanwaltschaft Traunstein beantragte den Haftbefehl gegen den jungen Mann wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Raub und sexueller Nötigung. Nachdem der zuständige Ermittlungsrichter diesem Antrag folgte, wurde der 24-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die 17-jährige Schülerin war am Neujahrsmorgen zusammen mit ihrer gleichaltrigen Freundin zwischen 2.15 Uhr und 2.45 Uhr mitten in ihrer Heimatstadt unterwegs, als sie der 24-Jährige an der Kapuze gepackt, heftig zu Boden geworfen und versucht hat, ihr ein in der Hand gehaltenes Handy zu entreißen. Zeitgleich versuchte er die Jugendliche zu entkleiden und fasste sie mehrfach im Intimbereich an. Erst heftige Gegenwehr und lautes Schreien des Opfers und der sie Freundin führten dazu, dass der Täter von der Jugendlichen abließ und zusammen mit einem Begleiter ohne Beute das Weite suchte. Geschockt durch den Vorfall meldete sich die 17-Jährige am Neujahrsvormittag mit ihrer Mutter bei der Polizei. Der Kripo Traunstein ist es gelungen, erst den 19-jährigen Begleiter des Täters zu ermitteln und kam dann auf die Spur des 24-jährigen Afghanen. Er wohnt mit dem 19-jährigen Afghanen in einer Gemeinschaftsunterkunft in Traunreut. " http://www.heimatzeitung.de/startseite/blickpunkte/1931116_Nach-Uebergriff-in-Silvesternacht-24-jaehriger-Afghane-festgenommen.html
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Mondsprache: 25% der Deutschen wollen auf Untermenschen balan :3 https://archive.is/tpeRG
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05.02.2016: Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg: 2 Fälle sexueller Belästigung durch Männer aus der Heidelberger Flüchtlingsunterkunft. Bitte beachten: "Als sich die 22-Jährige wehrt, holt der Mann aus und verpasst ihr einen Schlag auf den Kopf." "Der Mann, ein 22-Jähriger aus einer Walldorfer Flüchtlingsunterkunft, versucht nach dem Übergriff zu flüchten. Das Sicherheitspersonal kann ihn jedoch überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten.Nach der Beendigung der ersten polizeilichen Maßnahen wird er wieder auf freien Fuß gesetzt!" und: "Ähnliche Erfahrungen musste eine 22-jährige Frau am frühen Sonntagmorgen in einer Gaststätte in der Unteren Straße in der Altstadt machen. Gegen 3:30 Uhr wird sie zunächst von einem männlichen Gast ‚angemacht‘ und gegen ihren Willen angefasst. Wenig später wird sie von demselben Mann massiv angegangen. Er greift der jungen Frau in die Hose, geht unter ihren Slip. Als sich die 22-Jährige wehrt, holt der Mann aus und verpasst ihr einen Schlag auf den Kopf. Als Mitarbeiter und Gäste auf die Situation aufmerksam werden, halten sie den angetrunkenen 29-Jährigen, der in einer Gemeinschaftsunterkunft im Landkreis Heilbronn wohnt, bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde auch der 29-Jährige wieder entlassen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an." http://www.heidelberg24.de/heidelberg/heidelberg-sexuelle-uebergriffe-in-altstadt-gaststaette-und-bergheimer-disco-6024396.html
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>>257545 >"Als sich die 22-Jährige wehrt, holt der Mann aus und verpasst ihr einen Schlag auf den Kopf."
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06.02.2016: Ägyptischer Flüchtling nach Körperverletzung an somalischem Flüchtling nun für 2 1/2 Jahre in Jugendhaft. Das Opfer hat bleibende Schäden. Mittäterin war übrigens eine deutsche Frau, Freundin des Täters. http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ueberfall-auf-wehrlosen--117167539.html Überfall auf Wehrlosen Jugendschöffengericht verurteilt ägyptischen Flüchtling zu zweieinhalb Jahren Jugendstrafe. Eine gefährliche Körperverletzung, bei der das Opfer üble Verletzungen davontrug und seines Mobiltelefons beraubt wurde, hat das Freiburger Jugendschöffengericht beschäftigt. Das Geschehen liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Der heute 19-jährige Angeklagte, ein ägyptischer Flüchtling, der wegen eines Einbruchs in Haft ist, wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten Jugendstrafe verurteilt. Am 23. Dezember 2014 soll der Mann gegen ein Uhr nachts zusammen mit einer damals 20-jährigen Deutschen einen Flüchtling somalischer Herkunft verprügelt. Zahlreiche Prellungen, starke Schmerzen, Sehprobleme und mehrere gebrochene Zähne erlitt das damals ebenfalls 19-jährige Opfer, dem auch das Handy gestohlen worden war. In den Pressemeldungen der Polizei tauchte der Vorfall seinerzeit nicht auf. Laut Polizeisprecherin Laura Riske würde nicht jede Körperverletzung der Öffentlichkeit gemeldet. Es komme auf die Ausgestaltung der Tat und den jeweiligen Sachbearbeiter an. Gegenüber der Richterin Cornelia Grau machte der Angeklagte, der Ende 2013 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, keine erhellenden Aussagen zum Tatablauf. Wiederholt erklärte der junge Mann, der von Rechtsanwalt Stephan Althaus vertreten wurde und für den ein Dolmetscher übersetzte, lediglich, dass er zum Zeitpunkt des Überfalls stark alkoholisiert gewesen sei und unter Drogen gestanden habe. Das Opfer, ein junger Somalier, leidet bis heute an den Folgen. Das Opfer, das bis heute physisch und psychisch unter den Folgen der Tat leidet, schilderte die Details. Demnach war der Somalier zunächst mit der jungen Frau ins Gespräch gekommen und dann völlig unvermittelt von dem nun Angeklagten zu Boden geworfen, von beiden geschlagen und von der Frau auch getreten worden.
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03.02.2016: Nach brutalem Überfall nun Suche mit einem Phantombild durch die Polizei Hildesheim. Die Opfer wurden mit Messern bedroht- und ausgeraubt. Hildesheim (jaz) - Nach einem brutalen Überfall auf dem Panaromaweg bei der Hildesheimer Jugendherberge sucht die Polizei nun mit einem Phantombild nach einem der Täter. Die Attacke auf ein Paar sowie zwei Freundinnen geschah bereits am 4. Juli 2015 gegen 2.15 Uhr, die Hildesheimer Allgemeine Zeitung berichtete damals darüber. Da die zwei Täter noch immer nicht gefasst sind, wendet sich die Polizei nun erneut an die Öffentlichkeit. Der Abend im vergangenen Sommer: Nach einem Freundschaftsabend hatten drei Frauen (38, 40 und 42 Jahre) und ein Mann (40 Jahre) beschlossen, mit dem Auto noch zum Panoramaweg hoch zu fahren. Sie genossen schon eine Weile den Blick in der lauen Sommernacht, als sich plötzlich aus dem Nichts zwei Unbekannte näherten. Die Männer waren mit Messern bewaffnet. Die Fremden, vermummt mit Wollmützen, schnappten sich zwei Frauen der Gruppe und bedrohten sie mit den Waffen. Dann forderten sie den Mann aus dem Quartett auf, zu verschwinden. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, drückten sie die Messer noch massiver an ihre beiden Opfer. Während der Mann das Weite suchte, forderten die Täter die dritte Frau auf, Portemonnaie und persönliche Dokumente aus dem nahe geparkten Auto zu holen. Mit den Wertsachen verschwanden sie wieder in der Dunkelheit. Die verängstigten Frauen liefen zum nächsten Wohnhaus und baten die Bewohner, sofort die Polizei zu verständigen. Die Frauen standen nach der Tat lange Zeit unter Schock. Der nun per Phantombild gesuchte Mann ist laut Polizei 25 bis 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und athletisch. Hinweise nehmen die Beamten unter Telefon 939-115 entgegen. http://www.hildesheimer-allgemeine.de/news/article/ueberfall-wer-kennt-diesen-mann.html
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05.02.2016: Zwei Afrikaner/Araber versperren Radfahrer den Weg, bringen ihn zu Fall und treten auf ihn ein, während er am Boden liegt - ohne Grund. Das Opfer liegt mit Verletzungen im Krankenhaus. Quelle: Polizei Schwetzingen. Anmerkung: auch diese Fälle sinnloser Gewalt durch Migranten sind uns längst bundesweit bekannt, auch gegenüber Radfahrern. "Sie versperrten dem Radfahrer den Weg. Der Biker kollidierte mit einem der Männer und stürzte zu Boden. Daraufhin begannen die beiden Täter auf den am Boden Liegenden einzutreten und einzuschlagen. Danach floh das Duo vom Tatort. Hintergründe für die Tat sind bislang nicht bekannt. Der 26-Jährige wurde dann durch einen in Tatortnähe wohnenden Freund in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben. Täter 1: männlich; 1,75-1,80 m groß; dunkelbraune Haut; kurze, dunkle Haare; 130-140 kg schwer; trug eine dunkle Jacke. Täter 2: männlich; circa 1,75m groß, dunkelhäutig; dunkel gekleidet." http://www.mrn-news.de/2016/02/05/schwetzingen-schwere-gefaehrliche-koerperverletzung-polizei-fahndet-nach-zwei-dunkelhaeutigen-personen-239226/
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06.02.2016: Anmerkung: es ist im Jahre 2016 NICHT MEHR MÖGLICH, alleine oder auch in kleinen Gruppen als Frau nach Hause zu gehen, das sollte nunmehr klar sein und zwar ganz egal, wo man wohnt und welche UHRZEIT es ist. Auch in diesem Fall wird dem Mädchen nach dem Raub grundlos ins Gesicht geschlagen, so dass sie ins Krankenhaus muss. Diese Art der Gewalt ist in Deutschland bei Raub VOLLKOMMEN NEU. "Eine 15-Jährige ist am Sonnabend auf einem Feldweg zwischen Ziegelrode und Helbra von drei Männern angegriffen und geschlagen worden. Das Mädchen wird im Krankenhaus behandelt. Die Täter hätten auch nach Geld gefragt. Der eine, hauptsächliche Täter soll ihr anschließend ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen haben. Da das Mädchen bei dem Angriff Verletzungen erlitten hat, war sie am späten Nachmittag zur Behandlung im Krankenhaus. Wie die Polizei mitteilt, wurden die Täter wie folgt beschrieben: 20 bis 30 Jahre alt, zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß. Sie sollen gegelte Haare gehabt und Drei-Tage-Bart getragen haben. Von ihrem Aussehen her sollen die drei jungen Männer ausländischer Nationalität gewesen sein." http://www.mz-web.de/eisleben/ueberfall-bei-helbra-15-jaehriges-maedchen-von-drei-maennern-angegriffen,20640972,33730348.html#plx1804197865
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Es macht mich alles inzwischen wirklich unfassbar wütend. Nächster Fall: 26.01.2016 - 4 unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge aus Pakistan treten auf hilflosen Mann, den sie zu Fall gebracht haben, ein - grundlos. Quelle: Polizei München. 2 Täter wurden schon gefasst. Laim: Als ein 58-Jähriger am Samstag an einer vierköpfigen Gruppe junger Männer vorbeigehen wollte, fing diese plötzlich an, auf ihn einzuschlagen. Drei der Täter konnten im Anschluss gefasst werden, bei der Identifizierung des vierten bittet die Polizei um Mithilfe. Am Samstag war ein 58-jähriger Münchner gegen 21:40 Uhr zu Fuß in der Zschokkestraße unterwegs. Dort hielt sich auf dem Gehweg eine vierköpfige Gruppe junger Männer auf, an welcher der 58-Jährige vorbeilaufen wollte. Als er hierfür zwischen den vier Personen hindurchging, fing einer der Männer unvermittelt an, den 58-Jährigen zu schubsen. Daraufhin wollte der Rentner die Polizei verständigen, doch die vier begannen gemeinsam auf den Rentner einzuschlagen. Der Münchner ging zu Boden, woraufhin ihm einer der Männer gegen die Brust trat. Nach dem Fußtritt konnte der 58-Jährige sich auf die andere Straßenseite flüchten. Die Gruppe ließ daraufhin von ihm ab, sodass er die Polizei verständigen konnte. Als die Polizisten vor Ort eintrafen, konnten sie noch drei der Männer antreffen. Bei diesen handelt es sich um einen 15-, einen 16- und einen 18-Jährigen aus Pakistan. Eine vierte Person ist flüchtig. Der Rentner musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. https://www.muenchen.tv/gefaehrliche-koerperverletzung-rentner-von-vier-jugendlichen-verpruegelt-148920/
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Ich frage mich auch, wie lange die Münchner das noch mitmachen. Anbei zwei ebenfalls aus meiner Sicht sehr brutale Fälle nach dem Arabischen/Afrikanischen Muster: hast du kein Geld, wirst du ins Krankenhaus befördert. Wahlweise auch die Rollterppe hinunter gestoßen. Deutschland 2016: 25.01.2016 - München, Quelle: Polizei München - Fall 1: Als ihm die 19-Jährige zu verstehen gab, dass sie kein Geld dabei habe, schlug der Unbekannte mehrfach auf die Münchnerin ein. Parallel dazu tastete er sie ab und verlangte die Herausgabe ihres Mobiltelefons. Nachdem die junge Frau ihr Handy nicht hergab, schlug der Täter ein weiteres Mal auf sie ein. Die Münchnerin begann daraufhin laut um Hilfe zu schreien, sodass der Täter ohne Beute zu Fuß auf der Bummstraße in Richtung Belgradstraße flüchtete. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem Täter verliefen negativ. Durch den Angriff wurde die 19-Jährige verletzt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Täterbeschreibung: Männlich, etwa 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, südländische Erscheinung, dünn, kurze, glatte Haare, Drei-Tage-Bart; bekleidet mit schwarzer Winterjacke (evtl. Daunenjacke), schwarzer Hose sowie schwarzem Kapuzenpulli, schwarze Schuhe, sprach gebrochen Deutsch.Fall 2: In der Nacht von Sonntag auf Montag fuhr eine 55-jährige Münchnerin gegen 00.45 Uhr mit der U-Bahn zur Haltestelle Lehel, stieg dort aus und fuhr mit der Rolltreppe nach oben in Richtung Ausgang Thierschstraße. Etwa in der Mitte der Rolltreppe wurde sie von einem unbekannten Mann von hinten angegriffen, so dass sie einen Sturz auf der Rolltreppe gerade noch vermeiden konnte. Anschließend wurde sie von dem Täter ein zweites Mal gestoßen, sodass die Frau letztlich doch auf die Rolltreppe stürzte. Während sie stürzte, riss der Räuber ihre Handtasche an sich und flüchtete in Richtung Oberfläche. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Täter verliefen negativ. Die 55-Jährige wurde durch den Angriff leicht verletzt. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 160-170 cm groß, südländische Erscheinung, dunkler Teint, weitere Angaben nicht möglich. Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. https://www.muenchen.tv/mehrere-versuchte-handtaschendiebstaehle-mit-koerperverletzung-148700/
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Liest sich alles wirklich wie "Der Ungeziefer-Faden". Und mit normalen und ebenbürtigen Menschen hat das wirklich echt nichts mehr zu tun. Unser Cuckstaat bläst den wirklich alles hinten und vorne rein und mit all den Geld- und Sachleistungen fehlt es denen wirklich an nichts - und hat es keinerlei Grund und Berechtigung hier derart zu Werke und Gange zu gehen. Hab' das noch bis vor paar Jahren für albernen Nahtzieh-Quatsch gehalten, dass mit den Untermenschen , aber das was jetzt hier ins Land eintrudelt, das läßt sich wirklich nicht anders klassifizieren und beschreiben. Und sowas braucht dann auch keine Amis um Krieg zu haben. Was sich so im Faustrecht- und Raubtiermodus befindet, hat im Prinzip immer Krieg um sich und verwandelt jeden Ort in eine Kampfzone und Kriegslandschaft.
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>>257606 Ist es eigentlich gewollt, dass Bernd bei "südländische Erscheinung" nie an Araber denkt, sondern immer an Italiener, Spanier und Griechen?
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>>257632 Das ist wirklich der absolute Albtraum. Nicht sicher, ob ich als Vater den Typen getötet hätte.
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>>257648 >>257648 Und hier kann man sehen, dass das Abstechen mit Messern eben kein Zufall ist. Und wie auch in Schweden wird es bei uns in diesem Jahr sicherlich Tote durch Flüchtlingsüberfälle geben, auch das ist klar. Übrigens auch der Politik und Polizei.
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>>257650 Wir brauchen dann hier wohl bald mal einen "Stichsichere-Westen"-Faden.
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07.02.2016: Ins Gesicht geschlagen und belästigt von Migranten. Schrobenhausen (oh) Eine 20-jährige Schrobenhausenerin wurde am Donnerstagabend gegen 0.15 Uhr vor der Stadthalle von einem Unbekannten verletzt. Sie besuchte den Weiberfasching und begab sich kurz nach Mitternacht zum Rauchen in den Bereich des Busbahnhofes. Ein ihr unbekannter Mann beleidigte sie dort grundlos. Als sie sich die Beleidigungen verbat, schlug ihr der Unbekannte sein Trinkglas ins Gesicht. Der Unbekannte lief den Jahnweg in Richtung Georg-Leinfelder-Straße davon. Er war in Begleitung eines weiteren Mannes, der sich jedoch nicht an dem Vorfall beteiligte. Der Täter wird wie folgt beschrieben: zirka 30 Jahre alt, zirka 1,60 Meter groß, schlank, kurze schwarze Haare. Er trug einen Vollbart und sprach deutsch mit ausländischem Akzent. Insgesamt hatte er ein südländisches Aussehen. Hinweise werden an die Polizeiinspektion Schrobenhausen unter Telefon (08252) 89 75-0 erbeten. http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Schrobenhausen-Ins-Gesicht-geschlagen;art603,3178162
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13.01.2016 - 4 refugees molest 13yo girl and beat helping men to the ground kicking him while he is lying down..png
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Nachtrag: 13.01.2016: Quelle; Polizei Gelsenkirchen, derwesten. Weil er ein Mädchen beschützen wollte, wurde ein Gelsenkirchener von vier Männern zusammengeschlagen. Die Polizei sucht nun das Mädchen und weitere Zeugen. Ein 45-jähriger Gelsenkirchener wurde brutal zusammengeschlagen, als er ein Mädchen vor vier Angreifern schützen wollte. Der Vorfall ereignete sich bereits am Mittwoch, dem 13. Januar, wurde aber erst jetzt bekannt, als "Der Westen" online berichtete. Gegen 21 Uhr an diesem Abend beobachtete der 45-Jährige wie ein etwa 13 bis 14 Jahre altes Mädchen von vier jungen Männern geschubst und bedrängt wurde. Sie zogen das Mädchen zudem an den Haaren. Das Mädchen war in Höhe der Einmündung "An der Friedweide" mit einem kleinen braunen Hund unterwegs. Der Gelsenkirchener forderte die Männer sofort auf, das Mädchen in Ruhe zu lassen. Brutale Attacke auf den Beschützer Zwar ließen die Männer von dem Mädchen ab, wandten sich aber stattdessen dem Beschützer zu. Sie umringten den 45-Jährigen, einer sprach ihn in einer Sprache an, die der Gelsenkichener nicht verstand. Ein anderer ohrfeigte den Mann, dann wurde er auch von hinten geschlagen und niedergestreckt. Nachdem er am Boden lag, traten und schlugen die Täter weiter auf ihn ein. Erst als ein Auto anhielt, flüchteten die Angreifer in Richtung Golfclub. Das Opfer beschreibt die Angreifer als etwa 20 bis 25 Jahre alt. Sie sollen südländisch aussehen und waren dunkel gekleidet. Einer trug eine blaue Jacke und eine weiße Adidas-Mütze. Ein Anderer hatte einen Kinnbart. http://www.focus.de/regional/gelsenkirchen/45-jaehriger-versucht-maedchen-in-horst-zu-beschuetzen-gelsenkirchener-kassiert-pruegel-fuer-zivilcourage_id_5231891.html
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Anmerkung: dies ist für mich einer der schlimmsten Fälle. 15.01.2016: Zwei Männer attackieren Zwölfjährige - Polizei sucht Zeugen. Hier schilderte die Zwölfjährige, dass sie mit ihrem Fahrrad allein auf dem Bierpohlweg unterwegs gewesen sei. Kurz vor dem Erreichen der Stiftsallee sei ihr ein schwarzes Auto entgegen gekommen. Da der Fahrer den Pkw direkt auf sie zusteuerte, habe sie anhalten müssen. Der Beifahrer sei ausgestiegen, habe sie kräftig am Arm ergriffen und ihr das Rad aus der Hand geschlagen. Obwohl sie vor Angst schrie, sei noch der Fahrer hinzugekommen und habe ihr die Schläge versetzt. Die beiden Angreifer hätten sich kurz in einer ausländischen Sprache unterhalten. Quelle: Polizei Minden "Auch die Insassen, zwei oder drei Männer, des zufällig vorbeikommenden zweiten Pkw, hätten die Angreifer in ausländischer Sprache angeschrien. Während es zu der körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern kam, sei ihr die Flucht gelungen. Bei dem Fahrer des Pkw soll es sich um einen etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann handeln. Er ist circa 1,65 bis 1,70 Meter groß, hat schwarze, hochgegelte Haare und trug eine schwarze Lederjacke. Der Beifahrer ist etwa 25 Jahre alt und hat ebenfalls schwarze Haare. Er ist etwa gleich groß. Beide Männer haben ein südländisches Aussehen. Auch die zu Hilfe geeilten Männer sind dem Anschein nach Südländer. Diese Fahrzeuginsassen, wie auch weitere Zeugen des Vorfalls, werden gebeten, sich dringend mit der Polizei in Minden unter der Telefonnummer (0571) 88660 in Verbindung zu setzen." http://www.mt.de/lokales/minden/20680735_Zwei-Maenner-attackieren-Zwoelfjaehrige-Polizei-sucht-Zeugen.html
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29.01.2016: Drei Araber vergewaltigen Frau in Mannheim: Quelle: rnf.de, Polizei. Am 27. Januar gegen 1 Uhr soll nach einer Anzeige, die bei der Polizei einging, eine 24 Jahre alte Frau im Bereich des Carl-Reiß-Platz im Stadtteil Oststadt überfallen worden sein. Nach Informationen die unserer Redaktion vorliegen, wurde das Opfer von den Tätern gewürgt und zum Oralverkehr gezwungen. Bei den Tätern soll es sich um zwei bis drei Männer mit südländischem Aussehen im Alter zwischen 17-20 Jahren handeln. Weiter heißt es, sie hätten arabisch oder kurdisch gesprochen. (RCS/mj) http://www.rnf.de/mannheim-vergewaltigung-am-karl-reiss-platz-95937/
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Razzia in Hamburg: Die "Soko Rocker" geht weiter verstärkt gegen Kriminalität im Rockermilieu vor. Diesmal richtet sich der Einsatz gegen ein Bordell auf der Reeperbahn und eine Kneipe. Hamburg. Weiter Druck auf Rocker: Schwerbewaffnete Beamte der "Soko Rocker" haben in der Nacht zum Samstag ein Bordell auf der Reeperbahn in Hamburg gestürmt. Eine zweite Razzia fand in einer nahegelegenen Kneipe statt. Dabei seien insgesamt 52 Menschen angetroffen und überprüft worden, sagte ein Hamburger Polizeisprecher am Samstag. Die Polizei zeigt damit weiter Präsenz bei der Bekämpfung von Kriminalität im Rockermilieu. Beamte stürmten zunächst das Bordell auf der Reeperbahn und überprüften dort Gäste, Prostituierte und die Inhaber. Auch in einer nahegelegenen Kneipe, die laut Polizei angeblich von Hells Angels betrieben wird, kontrollierten die Einsatzkräfte alle Anwesenden. Zwölf der Gäste konnten der Rockergruppe Hells Angels zugeordnet werden. Bei einem Mann fanden die Polizisten ein Messer. Festnahmen habe es nicht gegeben, hieß es. Bereits mehrere Male hat die "Soko Rocker" in den letzten Wochen Razzien in und um Hamburg durchgeführt. Anlass sind die gewaltsamen Auseinandersetzungen verfeindeter Rockergruppen in den vergangenen Monaten. Am Dienstag hatte die Sonderkommission eine Autowerkstatt der Hells Angels mit gestohlenen Fahrzeugteilen in Hamburg-Billbrook gestürmt. Einen Tag später durchsuchten die Einsatzkräfte acht Wohnungen der verfeindete Rockergruppe Mongols in Hamburg und Norderstedt (Kreis Segeberg). Es kam zu mehreren Festnahmen wegen Hehlerei, Drogenhandels und unerlaubten Waffenbesitzes. http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Soko-Rocker-stuermt-Bordell-bei-Razzia-in-Hamburg
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Hat denn niemand 6, 7, 8? Das ist ja schon ein wesentlicher Teil. Es wäre doch nett, wenn ein Bernd das wieder beitragen könnte. Habe selbst leider erst jetzt diese Sammelstelle gefunden.
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05.02.2016: Sexuelle Belästigung von Kindern durch Refugee/Migrant in Franken. Quelle: Polizei Mittelfranken. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3223791
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11.01.2016: Refugee/Migrant belästigt 8 und 9jähriges Mädchen zunächst und berührt sie dann. Danach versucht er erneut Kontakt aufzunehmen. Quelle: Polizei Stuttgart. Stuttgart-Süd (ots) - Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall im Stadtbad Heslach, bei dem am Freitag (08.01.2016) ein Mann zwei Mädchen im Alter von acht und neun Jahren unsittlich belästigt hat. Als die beiden Mädchen gegen 15.30 Uhr an einer offenstehenden Umkleidekabine vorbeigingen, zeigte ihnen der Mann sein Geschlechtsteil. In der Schwimmhalle suchte er immer wieder Blickkontakt mit den Mädchen, suchte im Becken offenbar Körperkontakt und sprach die Mädchen vor dem Verlassen des Bades an. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: südländisches Aussehen, 20 bis 25 Jahre alt, kräftig gebaut, kurze dunkle gelockte Haare, dunkel behaarte Beine, Dreitagebart, sprach gut Deutsch und trug eine hellrote Badehose mit weißen Bändeln. Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 8990-5778 entgegen. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Stuttgart Telefon: 0711 8990-1111 http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3221723
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23.01.2016: Stuttgart-Feuerbach – 16-Jährige Jugendliche beim Wilhelm-Geiger-Platz sexuell belästigt und verfolgt – Täter hat südländisches Aussehen - Quelle: Polizei Stuttgart "Der Mann hatte die 16-Jährige angesprochen und war ihr in die Wiener Straße und Klagenfurter Straße gefolgt. Dort sprach er sie nochmals, diesmal in unsittlicher Weise an und befriedigte sich mit entblößtem Geschlechtsteil. Als sich die Geschädigte daraufhin in eine belebte Sporthalle begab, entfernte sich der Täter." http://www.mittelrhein-tageblatt.de/stuttgart-feuerbach-16-jaehrige-jugendliche-beim-wilhelm-geiger-platz-sexuell-belaestigt-und-verfolgt-taeter-hat-suedlaendisches-aussehen-24566
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Zur EntspannUg mal etwas Abwechslung, Kameraden! Mit einer Low Carb Diät lässt es sich schnell abnehmen, in dem man die Kohlenhydrate in der täglichen Ernährung reduziert. Recht viele Kohlenhydrate stecken in Brot, Nudeln, Reis, Kartoffeln oder Kuchen und sollten deshalb nur eingeschränkt gegessen werden, wenn man nach dem Low Carb Prinzip sein Gewicht reduzieren möchte. Aber das bedeutet nicht, dass du auf Pastagerichte, süßes Gebäck oder das Abendbrot verzichten musst. Es gibt wunderbare Alternativen, etwa mit Blumenkohl, Zucchini oder Pastinaken zubereitet. Die beliebtesten Low Carb Rezepte haben wir hier für dich zusammengestellt. Diese Rezepte wurden von den meisten anderen Nutzern am besten bewertet – und schmecken also ganz bestimmt! Falls du mehr über das Prinzip und die Vor- und Nachteile einer Ernährung nach Low Carb erfahren möchtestn, lese unseren Artikel über Low Carb, dort findest du Tipps, ein Video und Infos rund um das beliebte Ernährungsprinzip. http://www.chefkoch.de/magazin/artikel/3104,0/Chefkoch/Top-50-die-beliebtesten-Low-Carb-Rezepte.html
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>>257760 Feuerbach ist eh verlohren, nur Musel Gewusel allewo. In den Killesberger Höhenlagen wäre ein Hubschrauber aufgestiegen, ohne Spaß jetzt.
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>>257766 >Feuerbach ist eh verlohren, nur Musel Gewusel allewo.
Interessant. Manche Orte tauchen ja immer wieder auf, zum Beispiel der Harz oder Mannheim. Ich ahnte schon, dass dort große Flüchtlingsheime sein müssen.
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Und ich hab mich immer gefragt wie es kommt, dass die Fachkräfte alle Schlaufons haben.
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257030
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